Der Grüne Strahl ist

auch ein Zugang zum

Verständnis der Gotik

Zum Autor

 

Als Ikonologe beschäftigt sich Oliver Wießmann bei seiner Symbolforschung auch mit dem wissenschaftlich-philosophischen und religiösen Ideengehalt der Bauhütten des 13. Jahrhunderts und dem Kathedralbau. Dabei konzentriert er sich ebenso auf die bildstarke Mitteilungstradition einer »Hermetischen Philosophie« (Königliche Kunst).

 

Des Weiteren beschäftigt er sich mit angewandter Ästhetik und ihren handwerklichen Gesetzmäßigkeiten innerhalb der Kunst.

 

Die kommunikative Intention eines inszenierten Sujets läßt sich für den Autor durch eine Art »visuelle Wurzelrechnung« ermitteln. Ein Handwerk, das er auch umgekehrt in der werblichen und politischen Kommunikation beruflich anwendet. Oliver Wießmann ist Creative Director einer Frankfurter Werbeagentur und kennt die instrumentalisierte Bildkommunikation sehr genau. Als studierter Kommunikationsdesigner und Illustrator beschäftigt er sich einerseits mit der gestalterischen Entwicklung von Zeichen und deren Wahrnehmungspsychologie, andererseits kommen ihm bei deren inhaltlichen Beurteilung akademische Kenntnisse der Philosophie und Literaturgeschichte zugute. Seine ikonologische Forschungsarbeit »Der Grüne Strahl im Straßburger Liebfrauenmünster« erklärt ein bislang rätselhaftes Lichtphänomen als ein architektonisches Symbol.

 

Der »Grüne Strahl« erscheint am 21. März, an seinem Geburtstag.

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